Für Steuerberater, M&A-Berater und Banken
Sie begleiten einen Inhaber ohne Nachfolger. Ich bin der Käufer, den Sie ihm vorstellen können.
Die meisten Nachfolgen scheitern nicht am fehlenden Käufer, sondern am falschen. An einem, der lange prüft und dann absagt, der einen Preis nennt und ihn nicht finanziert bekommt, oder der nach dem Kauf das Unternehmen zerlegt. Ich habe diese Seite geschrieben, damit Sie vorher wissen, woran Sie bei mir sind.
Was Sie von mir erwarten können
Ich zahle keine Vermittlungsprovision. Ihre Vergütung regeln Sie mit Ihrem Mandanten, da mische ich mich nicht ein. Was Sie von mir bekommen, ist ein Prozess, der Ihre Zeit nicht verschwendet und Ihren Mandanten nicht verbrennt.
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Rückmeldung innerhalb eines Werktags
Auf ein anonymisiertes Kurzprofil antworte ich am selben oder am nächsten Werktag. Nicht mit einer Eingangsbestätigung, sondern mit einer Einschätzung.
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Ein klares Ja oder Nein innerhalb von zwei Wochen
Nach dem Kurzprofil und einem ersten Gespräch sage ich Ihnen, ob ich weitergehe. Ein Nein begründe ich. Ein Ja heißt, dass ich Zeit und Geld in die Prüfung stecke.
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Vertraulichkeit vor den ersten Zahlen
Bevor ich einen Jahresabschluss sehe, unterschreibe ich eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Ihre Vorlage oder meine, mir ist beides recht.
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Finanzierung offen auf dem Tisch
Vor einer Absichtserklärung lege ich die Struktur offen: Eigenkapital, Mezzanine einer Beteiligungsgesellschaft, Bankdarlehen und, wenn gewünscht, ein Verkäuferdarlehen. Das Erstvotum der Bank hole ich ein, bevor ich einen Preis unterschreibe. Was ich nicht mache: einen Kaufpreis nennen, den ich anschließend nicht darstellen kann.
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Sie bleiben der Ansprechpartner Ihres Mandanten
Ich gehe nicht an Ihnen vorbei. Termine, Unterlagen und Verhandlungspunkte laufen über Sie, solange Ihr Mandant das so möchte.
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Nach dem Kauf: Name, Standort und Belegschaft bleiben
Ich führe selbst, in Vollzeit und vor Ort. Ich kaufe nicht, um weiterzuverkaufen. Wenn Ihr Mandant das vertraglich festhalten möchte, bin ich dazu bereit.
Wen ich suche
Passt ein Mandant in etwa in diesen Rahmen, lohnt sich ein Anruf. Liegt er knapp daneben, rufen Sie trotzdem an. Die Kriterien sind eine Orientierung, kein Filter.
- Branche
- Produzierendes Gewerbe, technische Dienstleistung, spezialisierte Industriezulieferer, Handel mit eigener Wertschöpfung
- Umsatz
- 2 bis 25 Mio. Euro. Bei hoher Marge oder wiederkehrenden Erlösen auch darunter
- Ergebnis
- Nachhaltig profitabel. Bereinigtes EBIT ab etwa 300 Tsd. Euro, damit die Finanzierung trägt
- Mitarbeiter
- 10 bis 80
- Organisation
- Eine bestehende zweite Führungsebene, etwa eine Betriebs- oder Produktionsleitung
- Region
- Deutschlandweit, bevorzugt Norddeutschland. Ich ziehe zum Unternehmen
- Situation
- Altersnachfolge ohne Nachfolger in der Familie
- Anteile
- Mehrheit oder 100 Prozent. Eine Übergangsphase mit dem Inhaber ist willkommen
Nicht passend sind Sanierungsfälle, reine Handelsvertretungen ohne eigene Wertschöpfung und Unternehmen, deren Wert vollständig an den persönlichen Kontakten des Inhabers hängt. Das sage ich lieber am ersten Tag als in Woche acht.
Wie der Prozess mit Ihnen läuft
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Anonymisiertes Kurzprofil
Eine Seite reicht: Branche, Region, Umsatz und Ergebnis der letzten drei Jahre, Mitarbeiterzahl, Anlass. Ohne Namen. Rückmeldung von mir innerhalb eines Werktags.
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Vertraulichkeitsvereinbarung und Erstgespräch
Ich unterschreibe die Vertraulichkeitsvereinbarung, danach ein Gespräch mit Ihnen und, wenn Ihr Mandant es möchte, mit ihm. Spätestens zwei Wochen nach dem Kurzprofil sage ich Ja oder Nein.
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Unterlagen
Die letzten drei Jahresabschlüsse, eine aktuelle BWA mit Summen- und Saldenliste, Kunden- und Mitarbeiterstruktur. Mehr brauche ich für ein belastbares Urteil und eine Preisindikation nicht.
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Absichtserklärung mit Bankvotum
Preisrahmen, Struktur und Zeitplan schriftlich. Vorher hole ich das Erstvotum der Bank ein, damit die Absichtserklärung kein Wunschzettel ist.
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Prüfung und Vertrag
Die Due Diligence dauert bei einem Unternehmen dieser Größe in der Regel sechs bis acht Wochen, begleitet von Steuerberatern und Anwälten auf beiden Seiten. Danach Kaufvertrag, Notar, Übergabe im Tempo des Inhabers.
Wie ich finanziere
Eigenkapital, Mezzanine einer Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft, Bankdarlehen und, wenn Ihr Mandant es möchte, ein Verkäuferdarlehen. Je nach Größe des Unternehmens kommen private Mitinvestoren dazu, die ich Ihnen namentlich offenlege. Was es nicht gibt: einen Fonds mit Laufzeit, der nach fünf Jahren einen Verkauf erzwingt.
Wie sich aus diesen Bausteinen ein finanzierbarer Kaufpreis ergibt und wo die Grenzen der Bank liegen, können Sie im Unternehmenswert-Rechner mit den Zahlen Ihres Mandanten selbst durchspielen. Ein Link aus dem Rechner enthält alle Eingaben, Sie können ihn also direkt an Ihren Mandanten weitergeben.
Käuferprofil zum Weiterleiten
Eine Seite mit Suchprofil, Zusicherungen, Finanzierung und Kontakt. Gedacht dafür, dass Sie es Ihrem Mandanten in die Hand geben oder per E-Mail weiterleiten können, ohne selbst etwas formulieren zu müssen.
Fragen, die Berater mir stellen
Zahlen Sie eine Vermittlungsprovision?
Nein. Ihre Vergütung ist Sache zwischen Ihnen und Ihrem Mandanten. Ich halte das für sauberer, weil Sie dann in jeder Phase auf der Seite Ihres Mandanten stehen und nicht zwischen zwei Stühlen.
Erwarten Sie Exklusivität?
Für Kurzprofil, Vertraulichkeitsvereinbarung und Erstgespräch nicht. Ab der Absichtserklärung bitte ich um eine begrenzte Exklusivität für die Dauer der Prüfung, weil ich in dieser Phase Berater bezahle. Das ist üblich und wird im Letter of Intent geregelt.
Was brauchen Sie für eine erste Einschätzung?
Branche, Region, Umsatz und Ergebnis der letzten drei Jahre, Mitarbeiterzahl, der Anlass für den Verkauf und, falls vorhanden, eine Preisvorstellung. Anonym. Damit kann ich Ihnen innerhalb eines Werktags sagen, ob es sich lohnt weiterzusprechen.
Wie schnell können Sie abschließen?
Vom ersten Gespräch bis zur Unterschrift üblicherweise sechs bis zwölf Monate, schneller, wenn die Unterlagen bereitliegen. Die Bank braucht ab vollständigen Unterlagen zwei bis drei Wochen für ihre Gremien, die Prüfung selbst sechs bis acht Wochen. Der Rest ist Abstimmung, und die richtet sich nach Ihrem Mandanten.
Kaufen Sie auch Minderheitsanteile?
Nein. Ich suche die Mehrheit oder 100 Prozent, weil ich das Unternehmen selbst führen will. Eine gestufte Übernahme, bei der der Inhaber für eine Übergangszeit beteiligt bleibt, ist dagegen ausdrücklich möglich.
Mein Mandant ist noch nicht sicher, ob er verkaufen will.
Dann ist das der richtige Zeitpunkt für ein erstes Gespräch. Die meisten Inhaber, mit denen ich spreche, stehen zwei oder drei Jahre vor der Entscheidung. Ein unverbindliches Kennenlernen kostet eine Stunde und verpflichtet zu nichts.
Kontakt
Am liebsten telefoniere ich. Rufen Sie mich direkt an oder schreiben Sie mir ein paar Zeilen zum Mandanten. Jede Anfrage behandle ich vertraulich und beantworte sie persönlich, in der Regel innerhalb eines Werktags.
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Julius-Vosseler-Straße 112o
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